Franz Wiese: Bürgertreff in Eisenhüttenstadt

By | 12. März 2016

FotoFreitag Abend, 11. März 2016, 19:00 Uhr – „Schleichers Gesellschaftshaus“ im Eisenhüttenstädter Ortsteil Fürstenberg: Der AfD-Landtagsabgeordnete Franz Wiese, begleitet durch die Abgeordneten Birgit Bessin und Andreas Kalbitz, lädt zu seinem ersten Bürgerdialog in der Stahlstadt ein. Im großen Saal, sonst genutzt für Tanzveranstaltungen, Hochzeiten u.ä. bleiben an diesem Abend zwar ein paar Tische leer aber die AfD-Fraktion ist trotzdem sehr zufrieden mit der Besucherzahl. Es müssen 80-100 Interessierte aus der ganzen Region sein, die sich zum Freitag-Feierabend dort versammeln. Und fast alle bringen ihre Fragen und Anregungen in die muntere Diskussion mit ein: Die Brandenburger Bildungsmisere, die verfehlte Polizeireform, innere Sicherheit – das sind die Themen, die die Menschen bewegen.

Aber im Verlauf des Abends kristallisiert sich ein besonderer Schwerpunkt heraus: Soziale Themen sind immer mehr im Fokus der Bevölkerung. Angleichung der Löhne in Ost und West, Angleichung der Renten, soziale Gerechtigkeit und soziales Engagement für die Menschen, die hier zuhause sind – hier setzen die Bürger voll auf die AfD und wünschen sich noch mehr Einsatz der Parlamentarier. In den Gesprächen wird klar: In den vergangenen 26 Jahren seit der Wiedervereinigung haben viele den Phrasen der „Linken“ geglaubt. Doch spätestens jetzt, wo die „Linkspartei“ endgültig auf dem Weg ist in der Versenkung zu verschwinden und jeder sieht, wie sich die „Genossen“ verzweifelt an ihre Pöstchen klammern, merken die Bürger, worum es den „Linken“ wirklich geht: Nicht um das Wohl der Bevölkerung, sondern nur um ihr eigenes Wohl. Um Versorgungspöstchen und Seilschaften.

Und genau deshalb setzen immer mehr Brandenburger auf die frische, neue politische Kraft  im Land: Auf die AfD. Und der Abgeordnete Franz Wiese verspricht zum Ende des Abends, nach weit über zwei Stunden angeregter Diskussion, die Themen der Eisenhüttenstädter mit in den Landtag nach Potsdam zu nehmen und schon bald zu einem weiteren Bürgerdialog in die Stahlstadt zu kommen.